Archiv | April, 2013

1. und 2. Juni Makabarett: Vom Baren, Stöhnen, Bluten

20 Apr

Nach Klinikummer kommt nun das zweite Kabarettprogramm der Kabarettgruppe Durchblicker auf die Bühne. Nicht „Vom Wahren, Schönen, Guten“ handelt die neue Produktion „Makabarett“, sondern „Vom Baren, Schönen, Bluten“. Zu sehen sein wird sie am Samstag (1. Juni) und Sonntag (2. Juni) jeweils um 20 Uhr in der Waggonhalle.

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Ich glaube an Wunder: Möge der Teufel die teuflischen Geldgeier holen!

19 Apr

Ich glaube an Wunder. Ich glaube daran, dass die SPD die Bundestagswahl gewinnen wird. Ich glaube daran, dass die Piraten in den Deutschen Bundestag einziehen werden.

Ich glaube an Wunder. Ich glaube daran, dass kein Politiker mehr Schmiergelder annehmen wird. Ich glaube daran, dass nur noch unbestechliche Leute auf Regierungsbänkden sitzen werden.

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Ein Quicky mit Vicky: Darauf hab ich mir meinen Reim gemacht

18 Apr

Gestern habe ich in der Disco eine süße Maus getroffen. Gottseidank war ich nicht allzu besoffen. Was dann passierte, hätte ich nie gewagt, zu hoffen.

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Wie wir Windhunde wütend machen: Zurück auf 0!

17 Apr

Ich liebe Gesellschaftsspiele. Da kann ich meine Schadenfreude so richtig ausleben. Kaum etwas freut mich mehr als die Aufforderung an einen Mitspieler: „Gehen sie zurück zum Ausgang!“

Offenbar teilt das OLG München meine Vorliebe für solche Ereigniskarten. Jedenfalls haben die Münchner Richter den für heute angesetzten Termin abgesetzt und alle Mitspieler zum Ausgangspunkt zurückgeschickt.

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Nur noch Nullen: Europa ruft um Hilfe

16 Apr

Millionen, Milliarden oder Billionen? Allmählich verliert man den Überblick. Die Nullen haben in letzter Zeit dramatisch zugenommen.

In der Politik und im Bankwesen wimmelt es nur so von Nullen. Selbst ich als Physiker und Mathematiker komme kaum noch hinterher bei den ganzen Taschenrechnertricks. Dabei fließt bei einer Null doch gar kein Strom!

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Ihr habt ja panische Angst: Fukushima ist nicht ganz dicht

15 Apr

Fukushima leckt. Na und? Leck mich!

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Bin mal weg: Frühlingsfreuden mit meiner BMW

14 Apr

Endlich kommt der Frühling. Mutig motte ich meine Maschine aus und mache mich auf den Weg hinaus in die freie Natur.

Brause mal wieder mit meiner BMW über Berge mit Wäldern und zwischen Bauernhöfen mit Wiesen hindurch zum Bier mit Würstchen. Benehme mich wild beim motorisierten Wetteranbeten.

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Grüße aus der Oase: Damit das arme Finanzamt nicht auf die Palme geht

13 Apr

Liebes Finanzamt,

geigentlich wollte ich Dir ja nur eine Ansichtskarte schicken; aber jetzt ist es doch ein richtiger Brief geworden. Dabei darfst Du doch gar nicht genau wissen, wo ich bin. Ich bin nämlich ein gut verstecktes großes Guthaben weit weg von der Gegend, wo Du residierst.

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Kontinentale Verirrung: Europa war wunderschön

12 Apr

Europa war wunderschön. Heute jedoch ist Europa ein verwüstetes Schlachtfeld. Wie die Vandalen haben Banker und Politiker gewütet.

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Näh, näh: Warum iss ett mit Rheinländern so schwer?

11 Apr

„Et kütt, wie et kütt“, sagt der Rheinländer. Dann fügt er meist beschwichtigend hinzu: „Unn et hätt noch immer jood jejange.“

Der Kabarettist Konrad Beikircher nennt das „Rheinischen Buddhismus“. Diese Gelassenheit drückt sich durchaus vernehmlich im Dialekt der Gegend zwischen dem Niederrhein im Norden und der Mosel im Süden aus. Ruhig rauscht diese melodische Sprache an den Menschen vorbei wie der Strom, der dem Rheinland seinen Namen verpasst hat.

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