Große Qualition: Sigmars flotter Dreier geht uns auf die Eier

18 Okt

Und sie bewegt sich doch. Direkt in den Arsch von Angela Merkel kriecht sie nun hinein. Dabei stand sie noch vorgestern trotzig zur Verteidigung der Sozialen Gerechtigkeit in Deutschland.

Für ihr Umfallen kriegt die SPD allerdings einen Mindestlohn. Der besteht in ein paar Pöstchen und einigen kleinen Zückerli.

Der gesamte Wahlkrampf war wieder mal ein Potpourri von Sonntagsreden. Werktags schuften die Menschen, während die Schufte in die Regierung verduften.

Letztlich wollen Politiker halt immer an die Fleischtöpfe. An denen sitzen Angela und ihr bayerischer Muss-Freund Horst Seehofer.

Dem Sigmar Gabriel haben die mal kurz die Kelle gezeigt. Nach der roten Kelle kam dann die Schöpfkelle dran. Bald darf Sigmar dann aus dem Vollen schöpfen.

Auch wenn die SPD-Wähler Verdacht schöpfen, dass ihre partei genauso käuflich ist wie die BMW-Union oder die bayyerische Metall-Union, werden sie die Kröte schon schlucken. Große Qual bei Großer Koalition sind sie ja schon gewohnt.

Gewöhnen müssen sich aufrechte Sozialdemokraten nur noch daran, dass die Partei so schnell umfällt. Früher dauerte das doch wenigstens noch Wochen, Monate oder gar Jahre. Heute hingegen kann man ein altes Zitat des einstigen SPD-Fraktionsvorsitzenden Herbert Wehner abwandeln: „Die SPD ist eine Pendlerpartei.“

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