Noch lange nicht ausgebootet: Unterirdische Geschäfte mit Saudi-Arabien

3 Nov

Pecunia non olet. Money makes the World go round. Hauptsache, der Rubel rollt!

Saudi-Arabien hat Geld wie Sand am Meer. Deutschland hat Waffenschmieden und Geschäftemacher. Das trifft sich gut.

25 U-Boote wollen die Saudis in Deutschland einkaufen. Da reiben sich die Rüstungslobbyisten kräftig die Hände.

Natürlich verkauft Deutschland keine Waffen in Krisengebiete. Die saudischen Herrscher unterdrücken ja jede Krise, schon lange bevor sie ausbrechen kann. Notfalls tun sie das mit deutschen Waffen.

U-Boote kann man auch nicht gegen die Bevölkerung einsetzen. Die Panzer zur Unterdrückung des Volkes haben deutsche Rüstungskonzerne schließlich schon längst geliefert.

Frauen haben in Saudi-Arabien nichts zu melden. Das Einzige, was die Demokratie dort zu melden hat, sind Waffengeschäfte.

Zunächst sollen fünf U-Botte an den Golf gelangen. Wenn dieses Golfspiel gut geklappt hat, sollen 20 weitere folgen.

Wenn diese Pläne nicht in der saudischen Wüste versanden, wird dieser Deal den Nahen Osten sicherlich sicherer machen. Israel bekommt bestimmt auch noch ähnliche Erzeugnisse aus deutschem Stahl.

Bei den U-Booten handelt es sich übrigens um Untersandboten. Wahrscheinlich ist das das einzige Körnchen Wahrheit an den bösen Gerüchten über die angeblich so undemokratischen Verhältnisse in Saudi-Arabien. Deutsche Geschäftemacher haben jedenfalls ein gutes Verhältnis mit der saudischen Königsfamilie.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: