Bei Regen in Regensburg: Katholiken und Koliken

30 Mai

Beim Anblick konservativer Katholiken kriege ich Koliken. Aber der liebe Gott lässt sensible Menschen wie mich nicht im Regen stehen.
Deswegen hat er den Katholikentag nach Regensburg gelegt. Die Stadt heißt nicht nur so wie der horizontale Fluss, sondern auch wie der derzeitige vertikale.
„Katholikentag“ ist allerdings eine Verharmlosung. Wer gemeint hätte, die Regensburger seien die Katholen nach einem Tag wieder los, der irrt. Vier Tage lang ist den armen Menschen dort das harte Los beschieden, zwischen Frömmlern und Frommen unterscheiden und es mit allen aushalten zu müssen.
Der liebe Gott scheint die Regensburger ganz fest in sein göttliches Herz geschlossen zu haben. Heißt es nicht im Alten Testament bei Hiob, dass er diejenigen besonders hart prüft, die er besonders liebt?

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