Ungläugiges Erstaunen: Der Papst hat die Mafia exkommuniziert

23 Jun

Papst Franziskus hat die Mafia exkommuniziert. Das war echt ein herber Schlag für die italienischen Christen. Im Land der Pizza und Pasta hat die katholische Kirche damit innerhalb einer Stunde die Hälfte ihrer Mitglieder verloren.
Seither sind kaum noch italienische Politiker in der Kirche. Zwei Drittel der Unternehmerschaft müssen künftig draußen bleiben. Banker gibt es in der Kirche nun gar keine mehr.
Hatten Waffenhändler und Drogenbosse künftig Kerzen am Altar angezündet, damit Gott ihre Geschäfte segne, so gehören sie nunmehr nicht mehr zur ehrenwerten Gesellschaft der Christen. Auch ein Zehntel der italienischen Pfarrer und ein Fünftel der Bischöfe verlieren damit ihren Job.
Derweil dankt Papst Franziskus dem Himmel für seine göttliche Eingebung. Nun können die Gläubigen in Italien wenigstens wieder die Kirche besuchen, ohne dass jemand ihnen während des Gottesdiensts ihre Brieftasche oder Geldbörse stiehlt. Außerdem wird die Vatikan-Bank jetzt von Ungläubigen betrieben, was manche Christen wohl in ungläubiges Erstaunen versetzen mag.

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