Sprungfeder und Röhrenblick: Die Inklusion ist längst im Alltag angekommen

29 Jul

Die Inklusion ist schon viel weiter gediehen, als viele glauben. Unmenschen mit Behinderungen kann man an fast allen wichtigen Stellen der Gesellschaft antreffen.
Wer beispielsweise auf dem rechten Auge blind ist, bringt beste Voraussetzungen mit für eine Führungsposition im Verfassungsschutz. Aber auch für Funktionen in der Politik ist diese Behinderung kein wirkliches Hemmnis.
Der Röhrenblick ist geradezu ein Muss für jeden Manager. Damit kommt er schnell vorwärts, ohne nach links oder rechts zu schauen.
Eine Sprungfeder aus Carbon im Unterschenkel ist in der Wirtschaft ebenfalls von Vorteil. Aber auch der Finanzminister könnte damit leichter große Sprünge machen.
Gehörlose findet man in Ministerien und Parteien ebenso wie im Management. Selbst Taubblinde sind dort gelegentlich anzutreffen.
Autisten bevorzugen vor allem die Energiewirtschaft. Bis auf die 27. Stelle hinter dem Komma berechnen sie exakt, wann ihr Atomkraftwerk hochgehen darf. Was meint Ihr, wie sie dabei strahlen!
Schizophrene lieben dagegen die Gentechnik. Im Hochsicherheitslabor können sie gut glauben, sie seien Gott.
In den großen Geheimdiensten wuseln ihre Geschöpfe umher. Sie haben gigantische Ohren und riesig lange Tentakelarme gleich im dutzend.

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