Kein Pilotenstreik: Fluggeräte bleiben am Boden

4 Dez

Nur wenige heben ab. Die meisten Maschinen bleiben am Boden.
Pilotenstreik? Weit gefehlt: Auswirkungen des Beschaffungsdebakels bei der Bundeswehr!
Das Ganze ist geplant und gewollt. Dahinter steckt ein kluger Kopf. Und diese Behauptung ist hier kein Werbeslogan, sondern absolute Wahrheit.
Wirksamer könnte kein Pazifist arbeiten: Die Bundeswehr bestellt Kriegsgerät, doch keine Ersatzteile dafür. Um Hubschrauber und Flugzeuge zu reparieren, muss sie einzelne Maschinen ausschlachten.
So verringert sich die Zahl der verfügbaren Fluggeräte von Monat zu Monat. Allmählich sinkt die Einsetzbarkeit der Maschinen und damit die Kampfbereitschaft der Bundeswehr.
Neubeschaffungen werden immer teurer. Jahrelang muss die Bundeswehr auf neue Geräte warten. Wenn sie dann ausgeliefert werden, sind auch sie nicht sofort einsetzbar.
So wird das deutsche Militär fast unbemerkt von einer Angriffsarmee zu einem zahnlosen Tiger . Jemand in verantwortlicher Stelle hat dafür gesorgt, dass die Bundeswehr nicht mehr angriffsfähig ist. Diese Art von Pazifismus ist echt lobenswert.

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