Kuba und die USA: Nach 53 Jahren Daumenschrauben doch noch Freunde?

19 Dez

Barack Obama hat die Rumba entdeckt. Den Wirtschaftskrieg gegen Kuba hat er aufgesteckt. Das hat manche Hardliner in den USA aufgeschreckt.
Raoul Castro ist jetzt sehr fidel. Was ihm gelang, glückte nie dem Bruder Fidel. Ganz Kuba greift jetzt fröhlich zur Fidel.
Aber wehe, wehe, wehe, wenn ich an das Ende sehe: So wie ich Barack verstehe, nimmt er Dich mit Haar und Zehe.
Er sagt Dir „Ich hab´Dich lieb“ und bedrängt Dich mit TTIP. Die Maxime lautet: „Friss und gib!“
US-Konzerne sind wie Zecken, die das Blut der Andern lecken. Sie saugen aus, was sie entdecken. Jeder muss sich mächtig sputen, will er nicht für sie verbluten. Handel ist das heere Ziel. Dafür tut Obama viel, zinkt so manches Kartenspiel. Öl war auch schon mal im Bush. Dafür ging´s zum Krieg huschhusch.
Freiheit ist das schönste Wort. Doch die Freiheit ist schnell fort, wenn man andrer Meinung ist. Demokratie hat sich verpisst, wenn wer Freiheit stolz genießt. Weltweit liebt die USA alle Menschen von ganz nah. Dazu dient die NSA.
Big Brother will alles wissen. Alle horcht er ab beflissen. Neugier kennt hier kein Gewissen.
Ist Islam die Religion, foltert CIA Dich schon. Hast Du eine dunkle Haut, wirst Du hemmungslos verhaut. Hast Du keine Sommersprossen, wird schnell mal auf Dich geschossen.
Amerika ist Gottes Land ohne Rücksicht und Verstand. Erdrücken kann Dich seine Hand. Sollte Kuba also scheuen, sich über den Deal zu freuen? Wird die Insel nur zum neuen Bundesstaat der USA und somit letzlich nur zum Looser?

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