Veränderung für Alltag und Wissenschaft: Forscher entdecken 5. Dimension

1 Apr

Ich bin begeistert: Wissenschaftler in Kanada haben jetzt die fünfte Dimension entdeckt. Damit wird die Zeit als vierte Dimension relativ unbedeutend.
1905 hat Albert Einstein die „Spezielle Relativitätstheorie“ veröffentlicht. Darin – und vor allem in der 1916 nachgeschobenen „Allgemeinen Relativitätstheorie“ – setzte Einstein die Zeit als vierte Dimension ein. Seither haben Millionen und Abermillionen von Berechnungen stattgefunden, die Einsteins Theorie im Wesentlichen bestätigen.
Meine kanadischen Kollegen haben nun nachgedacht darüber, was denn die fünfte Dimension sein könnte. Was könnte wohl auf Weg, Fläche, Raum und Zeit folgen? Wie müsste die fünfte Dimension aussehen?
Nach allen bisherigen Erkenntnissen ist das Weltall endlich. Allerdings dehnt es sich immer weiter aus. Diese Ausdehnung indes ist anscheinend unendlich.
Aus diesem Grund lag es nur nahe, Ausdehnung als fünfte Dimension einzusetzen. Berechnungen der Kanadier gestalteten sich dann allerdings schwierig, weil es nicht leicht war, die Ausdehnung des Alls genauer zu berechnen.
Alle Beobachtungen, die der Mensch auf der Erde vom Weltall macht, sind zeitverschoben. Je weiter ein Punkt von der Erde entfernt ist, desto älter ist das Bild, das der Mensch wahrnimmt. Berechnungen zur Veränderung mussten deswegen selbst immer die Veränderung berücksichtigen, die während der Beobachtung eingetreten sein muss.
Deswegen kam mein lieber Kollege Alain Smit auf die Idee, den Begriff „Ausdehnung“ durch „Veränderung“ zu ersetzen. „Bewegung“ ist schließlich das entscheidende Moment für fast alles im Leben einschließlich des Weltalls und der Wissenschaft.
Bewegung endet beim Menschen mit dem Tod. Dann tritt er aus der vierten Dimension aus ins dreidimensionale Nichts. In der fünften Dimension hingegen kann er sich vermutlich weiterbewegen.
Zahlreiche Berechnungen zu physikalischen und mathematischen Fragestellungen haben Smit und seine beiden Kollegen durchgeführt. Alles geschah heimlich, damit niemand ihnen den Erfolg ihrer wissenschaftlichen Arbeit streitig machen kann.
Das Ergebnis war erfreulich: „Veränderung“ ist tatsächlich die fünfte Dimension. „Veränderung“ bedeutet dabei etwas Anderes als die klassische Bewegung „Weg mal Zeit“.
Die fünfte Dimension wird Physik und Mathematik völlig verändern. Aber auch unser Alltagsleben dürfte durch Smits Erkenntnisse erhebliche Veränderungen erfahren. Wie Smit andeutet, schließt seine Berechnung auch politische, soziale und künstlerische Veränderungsprozesse ein.
Alain hat mir heute morgen gemailt. In einer Rundmail an 217 Kollegen teilte er mit, dass er seine neuen Erkenntnisse um 12 Uhr bei einer Pressekonferenz in Vancouver vorstellen wird. Belegen will er sie mit einem eindrucksvollen Experiment.
ie dieses Experiment aussehen wird, weiß ich nicht. Aber ich ahne es bereits. Jedenfalls werde ich um 12 Uhr den Stream seiner Uni verfolgen.
Die Zeit dafür werde ich mir gern nehmen. All unsere Forschung bekommt jetzt einen höheren Sinn: Endlich ist das endliche Leben unendlich unendlich!

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