Das ist die Höchststrafe: Lebenslänglich für Merkel

2 Aug

Das haben wir nicht verdient. Es wäre die Höchststrafe. Doch schon fordern manche hinter vorgehaltener Hand Lebenslänglich für Angela Merkel.
Eine vierte Amtszeit als Abkanzlerin möchte sie antreten. Zur Bundestagswahl 2017 will sie erneut kandidieren.
Eine Kanzlerkandidatin der SPD hätte es schwer gegen sie. Schließlich überlegt die Partei der „Jaein-Sager“ ja schon, ob sie überhaupt einen Kanzlerkandidaten aufstellen soll angesichts einer möglichen Kandidatur der Übermutti Merkel.
Träte Angie an, würde sie die Wahl wohl gewinnen. Die Verlierer wären wir Bürger. Ihre erneute Kanzlerschaft schafft nämlich wenig Neues und viel Scheußliches.
Dadurch könnte sie außerdem mit ihrem dicken Parteifreund Helmut Kohl gleichziehen. Der Spendensammler aus Oggersheim hat die Bundesrepublik nämlich 16 Jahre lang plattgewalzt.
Damit hält der Dicke den deutschen Rekord im Dauer-Abkanzeln. Offenbar möchte Merkel diesen Rekord ihres Ziehvaters einstellen.
Für den Saumagen-Fresser Kohl war Merkel mal „mein Mädchen“. Heute ist sie nur noch „Mutti“.
Ihre erneute Wiederwahl wäre widerwärtig. Die Wogen der Macht haben sie wohl dazu bewogen, wieder zu kandidieren. In der CDU hat sie ja auch niemanden sonst hochkommen lassen.
Wenn ich an unsere Zukunft unter Angie denke, kommt es mir hoch. Gegen die Massenüberwachung durch die NSA wird sie sicherlich nichts unternehmen. Stattdessen wird sie die ärmeren Länder Europas unter ihre fürsorglichen Fittiche nehmen.
Garantiert wird sie sie unterbuttern, sofern sie sich nicht nicht unterkriegen lassen. Dies Land war Dein Land; nun ist es mein Land vom Kreta-Eiland bis hin zum Rheinland.
Flüchtlingskinder wird die ergrauende Mutti Kühlschrank-mitfühlend vor ihrer Abschiebung streicheln. Der gemeinen Hetze gegen Fremde wird sie nicht entgegentreten.
Bewegen wird sie wohl wenig. Bewegende Worte waren noch nie ihr Fall ebensowenig wie zündende Ideen.
Die Abkanzlerin ist eine Abwarterin und eine Abwerterin. Sie ist Wärterin der Macht und Aufwartefrau einer immer ohnmächtiger werdenden Demokratie. Echte Perlen demokratischen Engagements wischt sie einfach weg.
Mehr Macht hat sie den Geheimdiensten trotz ihres ausgemachten Versagens in der NSU-Affäre nicht versagt. Eine ausgemachte Schweinerei war auch die von ihr ausgemachte Straffreiheit für Spitzel. Demokratie ist für sie nur ein Wort ohne Wert.
Merkel möchte also weitermachen und im Kanzleramt ergrauen. Diese Vorstellung erfüllt mich mit Grauen. Im Fernsehen gibt sie regelmäßig die Vorstellung von „Mutti macht, was Deutschland mehr Macht verleiht in Europa“.
Mit dem „lupenreinen Demokraten“ Vladimir Putin verhandelt sie auf Augenhöhe. Dem Kriegstreiber George W. Bush war sie einst noch in den Arsch gekrochen.
Die britische Premierministerin Margret Thatcher nannte man einst „Die eiserne Lady“. Merkel könnte man genauso nennen oder auch „Die eiskalte Handy“.
Weitere vier Jahre möchte Merkel nun also noch an der Macht bleiben. Ihre Macht ist unsere Ohnmacht. Werden wir uns damit abfinden müssen?
Bleibt sie villeicht sogar noch mehr als 16 Jahre, bis wir und sie ächzen auf der Bahre? Diese Vorstellung wäre ein Graus: Die letzte macht´s Licht aus.

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