Ich weiß: Der Mond verfinstert sich

28 Sep

Bei einer Mond- oder Sonnenfinsternis haben die Menschen früher geglaubt, die Götter hätten sich von ihnen abgewandt. Heutzutage wissen wir es besser. Aber woher wollen wir wirklich wissen, dass wir nicht ebenso auf einem Irrweg sind wie unsere Altvorderen?
Als Wissenschaftler weiß ich ganz genau, warum der Mond sich diese Nacht verfinstert. Das ist keine Kunst. Die Erklärung ist wirklich einfach.
Die Erde schiebt sich zwischen die Sonne und den Mond. Ab 4.11 Uhr liegt der Mond im Kernschatten der Erde. Dann kann er das Licht der Sonne nicht mehr reflektieren.
Wenn kein Nebel herrscht, kann man dieses kosmische Naturschauspiel mit bloßem Auge beobachten. Man muss nur mitten in der Nacht aufstehen dafür.
Was aber sind die geheimen Nebenwirkungen des fehlenden Mondlichts? Welche Kraftfelder entstehen dabei? Welche magischen Wirkungen hat die nächtliche Mondfinsternis?
„Alles Unsinn“, höre ich Euch sagen. Doch daraufhin kann ich nur fragen: „Wie entstehen Ebbe und Flut?“
Die Gezeiten sind eine Auswirkung der Schwerkraft des Mondes. Die Wasser der Meere auf der guten alten Mutter Erde folgen im wahrsten Sinne der Worte himmlischen Kräften.
„Magie“ ist nur eine Ablenkung von einem Mangel an Wissen. Der „Himmel“ ist nur unsere – nicht immer schöne – Aussicht auf das All. Das All ist endlich und ein gekrümmter Raum, womit es wiederum keinen Anfang und kein Ende hat.
Doch wie war das mit dem Urknall? Wie sehen die 18 Dimensionen aus, die die Menschen nur mathematisch berechnen, aber nie bewusst erleben? Was liegt außerhalb des Universums?
Als Wissenschaftler weiß ich, dass die Menschheit ganz Vieles nicht weiß. Einiges weiß ich, was kaum ein anderer Wissenschaftler außer mir weiß.
Die sogenannte „moderne Wissenschaft“ geht von zahllosen unbewiesenen Annahmen aus. Vieles könnte in Wirklichkeit ganz anders sein. Vieles wurde noch nie genauer überprüft.
Zudem ist die sogenannte „moderne Wissenschaft“ in einigen Bereichen ziemlich korrupt: Pharmaindustrie und Militär zahlen, damit die erwünschten Ergebnisse zustandekommen. Was kein Geld einbringt oder Geschäfte stört, wird wissenschaftlich akkurat zu „unhaltbarem Unsinn“ erklärt.
Die Wahrheit liegt im Nebel. Wissenschaft ist das Stochern mit einer Nadel im Heuhaufen: Manchmal trifft man dabei auf etwas Anderes als Stroh.
„Ich Weiß, dass ich nichts weiß.“ Die alten Philosophen hatten Recht. Aber heutzutage ist die Welt voller Besserwisser.
Wahre Weisheit bleibt bescheiden und betrachtet den Zweifel als Messlatte für Erkenntnis. Ich will Euch ja nichts weismachen; aber glaubt bloß nicht, dass Ihr alles besser wüsstet!

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