Unsägliche Kommentare: Dämmt die Asylantenflut und die Überfremdung ein!

6 Okt

AFD, NPD uund Pegida sind blöd. Wir sind schlau. Schließlich sind wir nicht nur besorgte Bürger, sondern auch professionelle Kommentatoren.
In unserer Zeitung machen wir Stimmung gegen Flüchtlinge. Das tun wir aber viel geschickter als die rechten Hetzer.
Wir schreiben nicht etwa, dass das Boot voll sei. Wir schreiben vielmehr von einem „Zustrom“ und von eineinhalb Millionen, die dieses Jahr voraussichtlich noch kommen.
Diese Zahl haben wir in der BILD-Zeitung gefunden. Das ist doch eine seriöse Quelle!
Wir äußern die Sorge, dass diese Massen unkontrolliert ins Land kommen könnten. Unter ihnen könnten sich ja auch Islamisten befinden oder Terroristen des „Islamischen Staats“. „IS“ ist doch gleichbedeutend mit „Teufel“!
Wir beschwören eine „Flüchtlingskrise“ herauf, damit die Leser die Krise kriegen. Wir fragen, wie man den Ansturm eindämmen und die Völkerwanderung aufhalten könnte.
So heizen wir die Stimmung gegen Flüchtlinge an. Mit Brandstiftung bei Asylunterkünften haben wir natürlich nichts zu tun.
Uns geht es darum, Angela Merkel zur Ordnung zu rufen. Wenn ihr Thron wackelt, dann haben unsere Freunde in CDU und CSU eine rechte Chance, an die Macht zu kommen. Wir haben einige recht gute Freunde dort.
Wir treten ja nur für die Meinungsfreiheit ein. Man muss doch auch mal unangenehme Wahrheiten aussprechen dürfen!
Auch das Asylrecht muss man in Frage stellen dürfen! Das Grundgesetz ist doch nicht in Stein gemeißelt!
Die linken Verfassungsfeinde berufen sich immer auf das Grundgesetz. Sie pochen auf das Asylrecht. „Das Asylrecht kennt keine Obergrenze“, hat Merkel kürzlich gesagt.
Ins Grundgesetz ist es nach dem Zweiten Weltkrieg gekommen. Damit wollte die junge Bundesrepublik zurückgeben, was viele Deutsche vorher in anderen Ländern an Schutz erhalten hatten.
Im „Dritten Reich“ waren viele vaterlandslose Gesellen wie Willy Brandt, Bertolt Brecht oder Thomas Mann einfach abgehauen und haben anderswo Asyl gesucht. Hätten diese Memmen mitgekämpft für den Endsieg, dann hätte der Führer gewonnen.
So etwas geschieht nicht noch mal. Deswegen kämpfen wir jetzt an der Redaktionsfront für ein reinrassiges Deutschland und den Schutz der arischen Rasse vor fremdem Blut.

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