Dürre in Äthiopien: Von Hungerharken und Zika Pegidiensis

3 Feb

In Äthiopien is ´ne Dürre. Det muss det magersüchtije Model von die Werbung sein. Die Tussi errecht da mächtich Aufsehen, weil die da – bis uff de Knochen abjemagert – rumläuft.
Magersucht is ja momentan furchtbar in Mode. War det bislang eher det Privileg von Fraun, so ham nu ooch de Männer de Magersucht für sich entdeckt. Allerdings nehm die nich am Bauch ab, sondern eher im Kopp.
Bei Pegida un all die Orjanisationen, die da uff der Straße rumlaufen in Osten, da sin de Köppe schon mächtich abjemagert. Viel is da wirklich nich mehr drin, wenn man hört, wat da allet so rauskommt.
Allerdings meint nu ooch de Frauke Petry, se müsste sich een Vorbild nehm an die Männer von Pegida un die AfD. Wat dabei rauskommt, det is echt zum Schießen.
Aber die Petry will ja provoziern. Ziern tut die sich dabei nich. Hauptsache, se errecht de Phantasien der AfD-Wähler.
Die müssen übrijens Opfer von diese Mücken jeworn sein, die da in Brasilien im Anfluch sin. Wenn die irjendwelche schwangere Fraun stechen, dann übertragen se dabei det Zika-Virus un de Fraun krieng Kinder mit zu kleene Köppe. Det Hirn bleibt da uff die Strecke.
Leider hat die Weltjesundheitsorjanisation WHO aber erst jetzt beschlossen, wat jejen Zika zu unternehm. Hätt se dat bloß schon vor Jahren jemacht, dann hätten wir de Probleme mit die Zicken von AfD un Pegida jetz ich!

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