Achtung, fertig, Dumpfbacken: Allgemeines Wettarschkriechen bei der AfD

8 Mai

Vor Jahren verkündete die FDP großsprecherisch die „Aktion 18 Prozent“. Sie endete mit dem – nie wirklich aufgeklärten – Absturz ihres Urhebers Jürgen W. Möllemann. Nun startet Sigmar Gabriel für die SPD kleinlaut auch so etwas Ähnliches wie eine „Aktion 18 Prozent“.
Gabriel folgt damit dem Vorbild seines erfolgreichen Koalitionspartners Horst Seehofer. Ihm ist es gelungen, mit populistischen Parolen erst die CSU und dann auch die AfD stark zu machen.
Um diese Partei rankt sich derzeit Deutschlands hinterhältigster Wettbewerb: Arschkriechen bei Björn Höcke, Beatrix von Storch und Frauke Petry ist aber auch so was von angesagt. Politiker tun es; Medien tun es, und auch Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen tut´s.
Nur Angela Merkel steckt noch fest im Allerwertesten von Rezep Tayb Erdogan. Da kommt sie so schnell nicht raus, weil Ahmed Davutoglu nicht mehr sein letzter Arsch sein will oder darf.
Was in dem Gedärm der aufrechten Rechten in AfD und der Türkei produziert wird, das bedarf keiner weiteren Erläuterung. Was diejenigen, die sich dort hineinbegeben, dabei herausbekommen, kann ebenfalls nur Scheiße sein. Bei Petry hält sich das zwar noch in Maaßen, aber was ist ein ranghoher Verfassungsschützer, der rechten Populisten Tipps gibt, wie sie ihre Überwachung durch seine Behörde vermeiden, schon anderes als ein Arschficker?

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