Mal was Anderes: Ein Alptraum

9 Sep

Wenn ich mir die Ereignisse der letzten Monate vergegenwärtige, wachsen in mir die Zweifel an der Zukunft. Wenn ich die Wirkung meiner Texte realistisch einschätze, wachsen in mir die Zweifel, ob sich dieses Blog wirklich lohnt. Angesichts der wachsenden Menschenrechtsverletzungen in der Türkei, in zahlreichen arabischen, afrikanischen und asiatischen Staaten, aber zunehmend auch in Osteuropa wird mir angst und bange.
Bekamen meine Texte früher häufiger Favorisierungen, so hat das in letzter Zeit nachgelassen. Mitunter scheint mir auch, meine Texte wiederholten sich und mir fiele nichts Neues mehr ein.
Auch die Zahl meiner Follower bei Twitter stagniert bei 52. Nahezu ungehört verhallt ist mein Aufruf vom 23. August: Follow me – keine Blogposts mehr ohne mehr Follower auf Twitter!
Statt weiterer satirischer Ergüsse serviere ich den Lesenden meines Blogs deshalb einmal was Anderes: In den nächsten Tagen können sie hier einen Alptraum miterleben. Vielleicht mag diese Geschichte manche befremden, aber viele Menschen erleben Schlimmeres.

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