Knüppel aus dem Sack: Die gruseligen 20 hebeln in Hamburg die Demokratie aus

7 Jul

Ab heute machen die gruseligen 20 Party in Hamburg. Die gruseligen 20.000 haben bereits Party gemacht. „Knüppel aus dem Sack“ lautet ihr gepfeffertes Motto und „Wasser marsch!“
Zu den gruseligen 20 gehören „America first“ und der Putsch-Pate aus der Türkei ebenso wie Brexit-Mayday und die Freunde der Freiheit von Presse und Wissenschaft aus Polen und Ungarn. Kaum mehr ins Gewicht fallen da der lupenreine Demokrat aus Russland und der Meinungsfreiheits-Musterschüler in Sachen Umwelt aus China. All diese gruseligen Gestalten muss Mutti Merkel hüten wie einen Sack Flöhe.
Derweil hüten mehr als 19.000 Polizisten die Demokratie in Hamburg. „Versammlungsfreiheit“ heißt für sie, dass Hamburg frei sein soll von Versammlungen, die ihnen nicht passen. Schon im Vorfeld bestimmen sie, wer „Gewalt“ ausüben wird und wessen Demo deshalb nicht stattfinden soll.
Trotz höchstrichtlicher Erlaubnis haben sie das Zeltcamp der Gipfel-Gegner auf Entenwerder lange zu verhindern versucht. So haben die Einsatzleitenden gezeigt, dass sie eher Rechtsbrecher sind als Ordnungshüter.
Gestern abend haben sie den Demonstrationszug „Welcome to Hell“ kurzerhand gestoppt. Im Zug hätten sich 1.0000 Vermummte befunden, erklärte die Polizei zur Rechtfertigung ihren massiven Vorgehens gegen friedliche Demonstranten.
Mehrere Journalisten berichteten indes, dass die Gewalt eindeutig von der Polizei ausging. Mit Pfefferspray und Wasserwerfern habe sie die Demonstrierenden angegriffen.
Einige wenige Vermummte gab es wohl unbestritten. 1.000 Vermummte seien es aber keineswegs gewesen, betonten Beobachter. Auch hätten sie weder Flaschen fliegen sehen noch Angriffe von Demonstranten auf Polizisten beobachten können.
Ohnehin zeigt sich hier einmal mehr, dass man mit einigen wenigen V-Leuten, die man in eine Demo einschmuggelt, jede noch so friedliche Demonstration zu einer „gewalttätigen“ Veranstaltung umfunktionieren kann. Aber V-Leute von Verfassungsschutz und Polizei hat es in der „W2H“-Demo gestern abend garantiert ebensowenig gegeben wie im Umfeld des NSU-Trios.

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