Trump geht das Geld aus: Ein märchenhafter Dialog über „Government Shutdown“

20 Jan

Seit heute ist in den USA „Government Shutdown“. Donald Trump geht das Geld aus.
Aber wieso? Ich dachte doch, der wäre Milliardär? Ist der etwa nicht stinkreich?
Stinkreich? Ja, da stinkt wirklich was zum Himmel: Wahrscheinlich sind Trumps Milliarden das Ergebnis eines „Deals“ a la Rumpelstilzchen.
„Rumpelstilzchen“ war doch dieses Märchen der Brüder Grimm, wo die Königstochter Stroh zu Gold spinnen konnte und ihr Kind dafür diesem gemeinen Kobold geben sollte. Was hat das mit Donald Trump zu tun?
Nun ja, wenn man sich Trump betrachtet, dann fragt man sich, wie sonst er seine Milliarden gemacht haben könnte wenn nicht auf ähnliche Weise wie die Königin in Grimms Märchen. Stroh im Kopf hat er jedenfalls zur Genüge.
Aber wenn das die Wahrheit wäre, dann dürfte das Geld ihm doch niemals ausgehen. Dann müsste es vermutlich doch auch noch für die Regierungsgeschäfte reichen, oder?
Tja, sein Privatvermögen darf er nicht für Regierungsgeschäfte einsetzen. Dafür spendiert er allenfalls sein Unvermögen. Davon hat er schließlich so unbegrenzt viel, dass das in jedem Fall reichen wird.

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