Land des Lächelns: Bayern bekämpft Depressive

17 Apr

Die sind doch irre. Wegsperren sollte man die und zwar für immer! Für Psychisch Kranke ist im Freistaat Bayern kein Platz.
Wer wegen Depressionen in der Psychiatrie war, den muss die Polizei recht genau im Auge behalten. Noch besser ist, ihn gleich präventiv aus dem Verkehr zu ziehen. Psychisch Kranke sind schließlich potenzielle Gefährder.
Bayern bleibt Bayern. Rechts ist der Staat in Bayern und noch eine rechte Obrigkeit wie zu König Ludwigs Zeiten.
Bayerns Polizei und die Staatsregierung in München haben alles fest im Griff. In Bayern wird Recht und Gesetz knallhart durchgesetzt. Das Gesetz in Bayern ist übrigens seit Kurzem der Söder Markus.
er Seehofer Horst importiert derweil die Heimat aus Bayern nach Berlin. Das ist auch eine rechte Aufgabe für einen politischen Heimatvertriebenen aus München.
Bei dieser Politik in Bayern können Linke echt Depressionen kriegen. Das ist aber nicht schlimm, denn dann hat die Polizei nach dem neuen Psychisch-Kranken-Gesetz (PsychKG) endlich eine Handhabe gegen sie.
Weise war zudem, dass das Gesetz sich gezielt gegen Patienten mit Depressionen richtet. So werden in Bayern bald alle lächelnd herumlaufen, damit sie nur ja nicht in Verdacht geraten, depressiv zu sein. Auf diese Weise wird aus dem Freistaat der „Sorgenfrei-Staat“ und ein „Land des Lächelns“.
Durchgeknallte Verrücte hingegen und vor allem Paranoiker können weiterhin im Amt bleiben bei der Bayerischen Staatsregierung. Das ist dringend erforderlich, denn ohne solche Leute liefe in Bayern gar nichts. Da hat sich seit König Ludwigs Zeiten ebenso nichts geändert wie am rechten Glauben der Bayern an ihre Obrigkeit.

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