Seehofer sollte wissen: Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein

3 Jul

„Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.“ Der heißt Alexander Gauland oder kurz AfD. Die beiden anderen sind CSU und CDU oder kurz „Die Union“.
„Frechheit siegt“, lautet eine andere Redensart aus Kindertagen. Horst Seehofer hat einmal mehr deutlich gemacht, dass Erpressund und Dreistigkeit belohnt werden, während Anstand und Solidarität sich nicht lohnen.
„Lügen haben kurze Beine“, meint der Volksmund. Im Zeitalter von Internet und Twitter fällt das aber keinem mehr auf. Laufend wird da gelogen, dass sich die Balken biegen.
„Der Klügere gibt nach“, hat Angela Merkel sich beim Streit mit Seehofer wohl gedacht. Leider war das die größte Dummheit ihrer bisherigen Amtszeit.
„Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.“ Dieses Sprichwort scheint das erfolgreiche Motto der AfD zu sein. Je mehr rassistische Hetze diese rechtspopulistische Partei absondert, desto mehr folgen ihr die anderen Parteien von CSU über CDU und FDP sowie SPD bis hin zu Teilen der Linken nach rechts in die Inhumanität. Auch viele Medien plappern treudoof alle Hetzpropaganda nach, die AfD-Politiker in die Welt setzen.
„Was Du nicht willst, dass man´s Dir tu, das füg auch keinem andern zu!“ Auf diesen Reim verkürzte der Volksmund den „Kategorischen Imperativ“ von Immanuel Kant. Doch Aufklärung, Humanismus und Ethik haben machtgierige Politiker aus lauter Angst um ihre Pfründe längst über Bord geworfen.
„Das dicke Ende kommt nach.“ Das lehrt die Geschichte. Deswegen versprachen sich die Deutschen nach dem Ende des 2. Weltkriegs auch reumütig: „Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!“ [end]

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