Revolution Chemnitz: Was wagt dieser Generalbundesanwalt da eigentlich?

2 Okt

Hans-Georg Maaßen bestritt „Hetzjagden“ in Chemnitz. Horst Seehofer wollte bei der rassistischen Demo dort am liebsten mitlaufen. Mit fremdenfeindlichten Gewalttaten wollte die „Revolution Chemnitz“ selbst den NSU ausstechen.
Dass der Generalbundesanwalt diese Gruppe nun als „Rechtsterroristen“ bezeichnet und eingebuchtet hat, ist ihnen möglicherweise gar nicht recht. Wahrscheinlich ballt auch Michael Kretschmer insgeheim die Faust in der Tasche. Sachsen habbe nun leider nicht den rechten Ruf, den es verdient hat.
Warum schaut dieser GBA nicht intensiver nach links. Rechte haben in den vergangenen Jahren doch nur 83 morde begangen! Oder waren es wirklich 169, wie die linke Lügenpresse behauptet?
Wie diese Linken im Hambacher Forst den Braunkohleabbau verhindern, das ist doch schier unerträglich. Denen geschieht es nur recht, wenn einer von ihnen abstürzt!
Wenn diese „linken Zecken“ von der Polizei eins auf die Mütze kriegen, dann reiben sich die rechten Populisten von AfD bis Pegida und von den „Identitären“ über den „3 Weg“ bis hin zur NPD vergnügt die Hände. Ihnen selber droht dergleichen nicht, haben sie doch viele rechte Freunde in Polizei und Verfassungsschutz. Bank ihrer Hilfe können si bei Demos Fernsehteams festhalten und Journalisten an ihrer Arbeit hindern, damit sie nicht dokumentieren, wie die rechten Freunde ihre Wut an Ausländern, „Lügenpresse“, an „linken Zecken“ und dem „politischen Establishment“ auslassen.
Doch dieser Generalbundesanwalt hat nun gewagt, aufrechte Rechte aus Chemnitz wegen ihrer rechten Gesinnung zu verhaften. Das ist doch unerhört! Da muss die AfD sofort auf die Straße gehen und die Meinungsfreiheit eintreten!

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