Am Ende des Tages hat Trump sich fest eingemauert, während er auf seinen Endsieg lauert.

5 Jan

„Die Mauer muss weg“, forderten dereinst die demokratisch gesinnten Deutschen. „Die Mauer muss her“, beharrt nun der rassistische Donald Trump.
Doch die Geschichte hat gezeigt: Wer sich einmauert, bleibt hinter seinen Möglichkeiten zurück. Statt hinter Mauern zu versauern, sollte man besser nach Kräften für bessere Verhältnisse in einer lebenswerten Zukunft powern.
So wird Trump wohl hinter Beton versauern, während die Beschäftigten der US-Regierung vor Angst um ihre Jobs erschauern. Einen monate- oder gar jahrelangen „Government-Shutdown! nähme er in Kauf, damit das zornige Kind seine Mauer kriegt, hat Donald gedroht. Dass die Beschäftigten derweil kein Gehalt kriegen, ist ihm dabei egal.
Wer in einem Turm mit vergoldeten wasserhähnen residiert, der kann sich offenbar nicht vorstellen, dass die Familien der Regierungsbeamten ihr Gehalt dringend brauchen. Ebensowenig kann er sich die Not der Flüchtlinge vorstellen, die zu Fuß aus Honduras oder Guatemala bis zur mexikanisch-amerikanischen Grenze gelaufen sind, um ins „gelobte Land“ zu gelangen. Doch ihr Ziel ist für sie ganz gewiss kein Paradies, sondern vermutlich eher die Hölle, die ein leibhaftiger Teufel regiert.

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