Am Ende des Tages muss Deutschland seine gefangenen IS-Kämpfer zurücknehmen.

18 Feb

Mangelhafte Ware muss der Hersteller zurücknehmen. Auf dieses Recht pocht nun Donald Trump bei deutschen IS-Kämpfern.
60 Deutsche befinden sich in kurdischen Gefängnissen im Norden Syriens. Insgesamt 800 gefangengenommene Kämpfer des sogenannten „Islamischen Staats“ (IS) aus mehreren europäischen Ländern sollen dort in Haft sein. Ihre Herkunftsländer sollten sie nun zurücknehmen, fordern Trump und die kurdischen Milizen jetzt.
Diese typen erfüllen einfach nicht die Anforderungen an echte Deutsche: Die meisten wurden nicht mal von echten deutschen Eltern gezeugt; und ihnen fehlt es an arischem Blut. Außerdem kann ein ordentlicher Deutscher doch kein Muslim sein!
Zudem sind diese Kerle auch keine rechten Kämpfer. Sonst hätten sie sich garantiert nicht von kurdischen Milizen festnehmen lassen!
Aber Deutsche mag Trump auch nicht gerade besonders gern. Weder deutsche Autos wie BMWs oder Daimler-Benz, noch die deutsche Kanzlerin genießen seine Sympathie. Da hilft Angela Merkel auch nicht, dass sie sich mit Trumps Tochter Ivanka angebiedert hat.
Trump bevorzugt „Deals“ auf Augenhöhe. Das ist allerdings nicht gerade leicht, denn wer befindet sich schon auf Augenhöhe mit einem Kind?

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