Am Ende des Tages war Greta Thunberg in Hamburg und Andreas scheuer noch in Berlin.

1 Mrz

Greta Thunberg ist eine Mitläuferin. Außerdem bevorzugt sie Hamburger.
Die schwedische Schülerin hat heute Hamburg besucht. Dort hat sie an der Demonstration „Fridays for Future“ teilgenommen. Allerdings ist sie nicht nur mitgelaufen, sondern hat auch eine Rede gehalten.
In Hamburg gibt es zwar viele Reeder, aber nicht so viele gute Reden wie Gretas. Damit hat sie auf der Demo für ein tolles Klima gesorgt. Sie ist eben eine sehr prominente Klima-Aktivistin.
Für derartige Klima-Demos wie die in Hamburg schwänzen viele Jugendliche in ganz Deutschland die Schule. „Nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernen“ wollen sie. Was nutzt ihnen das Lernen in der Schule, wenn die Klimakatastrophe ihr Leben versaut?
Genau das denken sie. Doch die alten Männer in der Regierung denken ganz anders. Ihnen ist die drohende Klimakatastrophe egal.
Sie denken nur an die nächste Wahl. „Nach uns die Sintflut“, lautet ihre Dvise und die der Manager vieler Klima-schädlicher Kohle- und Stromkonzerne. Darum verbraten sie die Jugend und deren Zukunft.
Doch die jungen Leute lassen sich das nicht mehr länger gefallen. Deswegen verbringen sie die Freitage nicht in der Schule, sondern auf der Straße gemeinsam mit Greta Thunberg. Wer weiß, ob sie damit nicht auch schon bei der nächsten Wahl die Feinstaub-Fans und Auto-Aufpeitscher in der Bundesregierung aus ihren Ämtern vertreiben?

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