Am Ende des Tages ist AKK an Karneval nur eine Abkanzlerin.

3 Mrz

„AKK“ ist eine Karnevalsgesellschaft in Mainz. „AKK“ ist aber auch eine Karnevalistin aus dem Saarland.
„AKK“ will in Berlin Karriere machen. Vorsitzende der CDU ist Annegret Kramp-Karrenbauer schon. Nun möchte sie gern Kanzlerin werden.
Dafür trainiert sie bereits sehr eifrig. Allerdings ist ihr Training für manche wohl eher ein Grund zum Tränen vergießen als zum Kamelle schmeißen.
Beim Narrengericht in Stockach war ihr Humor buchstäblich für´s Klo. Bei der traditionsreichen Fastnachtsveranstaltung in Baden-Württemberg machte sie sich lustig über „Toiletten für das dritte Geschlecht“. Sie seien für Männer, die „noch nicht wissen, ob sie beim Pinkeln stehen oder sitzen müssen“.
Das Gejohle des Publikums war für diesen Witz unterhalb der Gürtellinie garantiert. Damit hat sie sich zumindest schon mal hervorgetan als „Abkanzlerin“ für transsexuelle. Nun fragen sich die Jecken im Rheinland, was bei AKK während des Karnevals noch so alles rauskommt.
Am Ende des Tages ist es kein Wunder, dass der „Fasteloowend“ in Köln „Karneval“ heißt und in Bayern „Fasching“. Für echte Rheinländer klingt „Fasching“ furchtbar ähnlich wie „Fascho“.

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