Am Ende des Tages retten wir die Deutsche Kultur vor ihnen.

25 Apr

Deutsche sind keine Nazis. Das ist doch klar. Deutsche sind allen anderen Menschen von Haus aus einfach überlegen.

Deshalb kommen ja auch alle hierher. Weil wir so fleißig sind, haben wir es zu was gebracht. Das wollen die Anderen uns einfach wegnehmen. Die Flüchtlinge wollen nur unser Geld. Sie wollen nur unsere Frauen. Sie sind faul und verschlagen.
Man merkt das ja schon an der dunklen Haut. Da sieht man nicht, wenn jemand rot wird vor Scham. Aber Scham kennen diese Afrikaner sowieso nicht. Sonst kämen sie ja nicht in Scharen hierher. Sie fressen auf unsere Kosten und besaufen sich auf unsere Kosten. Sie raufen auf unsere Kosten und prozessieren gegen ablehnende Asylbescheide natürlich auch auf unsere Kosten.
So sind sie. Manche gehen außerdem noch in die moschee, wo ein Imam ihnen erklärt, wie sie unsere Weihnachtsmärkte zur Sau fahren können oder ihren Frauen Kopftücher verpassen.
Als echte Deutche wollen wir die alle nicht hier in unserer wunderschönen Heimat haben. Hunde und Ausländer müssen draußen bleiben.
Wenn sie sich in wackeligen schlauchbooten auf das Mittelmeer wagen, erwarten sie von uns, dass wir sie auf unsere Kosten aus dem Wasser rausziehen. Doch damit ist jetzt Schluss: Matteo Salvini und Horst Seehofer sei Dank wird das jetzt konsequent unterbunden.
Lasst sie ersaufen! Ertränkt sie! Erschlagt sie!
Was Martin Luther vor 500 Jahren gegen aufmüpfige Bauern geraten hat, das raten manche „Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlands“ heute Europa. Luther war ja auch nicht gerade zimperlich mit Juden. Antisemitismus ist ja jetzt wieder in Mode. Rassismus richtet sich gegen alle, die anders sind. Je kleiner das Hirn, desto größer das Maul! Die selbsternannten Vorkämpfer für die „Deutsche Kultur“ wissen leider gar nicht, was Kultur überhaupt ist, weil sie keine haben. „Abendland“ steht bei ihnen dafür, dass der Abend dämmert und es finsterste Nacht wird, bevor ihnen dämmert, dass sie dem „Führer“ mehr als tausend Jahre zu spät hinterhermarschieren.

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