Am Ende des Tages reichen die Reiche der Reichen sehr weit.

4 Mai

Der Antikommunismus ist tief verwurzelt in Deutschland. Da hat der Antifaschismus kaum eine Chance.
Der Neoliberalismus ist die Religion der Reichen. Reiche werden nicht zugrunde gehen, solange sie den Kapitalismus verteidigen. Das gilt auch für das Reich der Quandts.
Kühn ist, wer wie Kevin Kühnert darüber nachdenkt, dass das ungerecht sein könnte. Das Denken sollten die armen Schlucker besser den Reichen überlassen, denn die denken immer ans Geld. Wichtig ist, dass dieses Geld ihr Geld bleibt.
Wer das Wort „Enteignen“ benutzt, riskiert eine dicke Lippe. Von Enteignung redet man nicht; man betreibt sie, um Braunkohle abzubauen, Autobahnen durch´s Land zu ziehen oder Bankguthaben durch steigende Inflation bei niedrigen Zinsen an sich zu bringen.
Wer denkt, er könnte Spekulation mit Wohnraum oder profitmaximierung mit Autos kritisieren, der irrt gewaltig Die Klimakatastrophe ist schließlich hal so schlimm wie eine mögliche Katastrophe in Form von gerechter Verteilung des Reichtums. Wenn die armen Schlucker im Hochwasser oder im Mittelmeer ersoffen oder beim Dürresommer oder in der Sahara verbrannt sind, dann werden halt Maschinen ihre Arbeit erledigen.
„Gerechtigkeit“ ist ein schönes Wort Letztlich ist aber wichtig, dass die Umstände denen gerecht werden, die gerechterweise die Gewinne ihrer Großeltern aus Sklavenarbeit jüdischer Zwangsarbeiter geerbt haben. Ein gewisses Quantum Glück ist doch nicht verboten, oder?
Wer gegen die Herren hetzt, wird bald schon tief stürzen. Das war so; und das wird auch so bleiben. Demokratie ist der Rahmen für Rechte, die sich Reiche rausnehmen und niemals wegnehmen lassen wollen.

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