Am Ende des Tages ist Papst Franziskus ziemlich weit weg von der jungen Frau Maria.

1 Jun

Papst Franziskus ist in Rumänien. Die meisten Christen dort sind orthodox. Da braucht er also keine Debatten über „Maria 2.0“ oder Missbrauch zu fürchten.
In Deutschland begehren die Katholikinnen auf. Die Frauenbewegung „Maria 2.0“ fordert Gleichberechtigung auch in der Katholischen Kirche. Bis zum Vatikan dringt diese Forderung aber bislang noch nicht vor.
Immerhin hat der Papst eine Meldepflicht für Fälle von Sexueller Gewalt verkündet. Allerdings ist sie nur kirchenintern. Manchen reicht das noch nicht auf.
Vielen aber reicht´s schon lange mit diesem rückwärtsgewandten Verein Sie haben es aufgegeben, die Katholische Kirche katholisch zu machen. Umso bewundernswerter sind diejenigen, die das immer noch versuchen.
In Runänien bleibt Franziskus von alledem wohl weitgehend verschont. Die Orthodoxie ist nämlich noch rückwärtsgewandter als der Katholizismus. Aber irgendwann werden solche frauenverachtenden Vereine wohl doch dran glauben müssen.

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