Am Ende des Tages wollen Die Grünen sich was für den Klimaschutz überlegen.

8 Jun

In Bremen regiert bald eine rot-grün-rote Koalition. Statt Braunkohle gibt´s dann dort nur noch Rotkohl und Grünkohl.
„Wenn ich Bundeskanzlerin bin, werden alle Regierungsgebäude grün gestrichen“, kündigte die Grünen-Sprecherin Ahna-Lehna Bärinböckin für den Fall eines wahlsiegs bei der nächsten Bundestagswahl an. „Mit Dachbegrünungen und Solaranlagen werde ich den Bundesbehörden dann auf´s Dach steigen.“
Der hässliche Wirtschaftsminister Daweg Al-WswolltIhr solle dann Bundesverkehrsminister werden. Schließlich wisse er, wie man den Ausbau eines Großflughafens als ökologische Politik verkauft und trotz der Kumpanei mit umweltfeindlichen Großkonzernenen bei Wahlen noch hinzugewinnt. Selbst Überwachungsmaßnahmen wie der „Hessentrojaner“ und mehr Kompetenzen für den Verfassungsschutz haben den Grünen Hessen am Ende nicht wirklich geschadet.
In Bremen wollen Die Grünen jetzt liefern. In Plastiktüten bringen sie ihre Versprechungen zum Rathaus. Eine Sonnenblume vor der Tür wird dann auch gepflanzt.
Freitags soll es in Bremen bald schulfrei geben. Dann kann die Schülerbewegung „Fridays for Future“ ohne Angst vor Strafe oder schlechten Noten auf die Straße gehen und für ein sauberes Klima demonstrieren. Von Donnerstagmittag bis Sonntagabend sollen die Schulen dann als Abschiebegefängnisse für ausreisepflichtige Asylbewerber genutzt werden.
Den Rüstungsetat wollen sie nicht weiter aufstocken. Bis 2030 wollen sie eine Debatte über die künftige Mitgliedeschaft der Bundesrepublik in der NATO beginnen. Bis dahin sollen alle Kampfjets der Luftwaffe auf Rapsöl umgestellt werden.
Bis 2038 wollen Die Grünen auch den Einstieg in den Ausstieg aus dem innerdeutschen Luftverkehr beginnen. Bis 2060 soll er dann weitgehend beendet sein. Ab 2090 werde es dann mehr Flüge zum Mond als zu irgendeinem Ziel auf der Erde geben, versprach Bärinböckin im Brustton der Überhitzung.
Allerdings werden diese Flüge dann auch bitter nötig sein. Bis 2090 wird die Erde nämlich weitgehend unbewohnbar sein, wenn Die Grünen so weitermachen wie bisher.

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