Am Ende des Tages fordert Gauck Toleranz nach rechts.

15 Jun

Joachim Gauck plädiert für Toleranz. Die fordert er allerdings in Richtung „Rechts“.
Auch während seiner Amtszeit als Bundespräsident zeigte sich Gauck immer offen für Waffenhandel und Kriegseinsätze, für das Militärbündnis „NATO“ und überhaupt. Nur nach links war er wenig zugewandt. Angesichts seiner früheren Aufgabe als Leiter der StaSi-Unterlagenbehörde ist das aber wenig verwunderlich.
Doch das mit dem „Rechtsstaat“ scheint er irgendwie missverstanden zu haben. Wer sein Heil rechts sucht, der begibt sich auf gefährliches Glatteis. Am Ende könnte da übler Populismus rauskommen, aber ganz bestimmt kein demokratischer Rechtsstaat.

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