Am Ende des Tages ist Erika Steinbach im Mordfall Walter Lübke das arme unschuldige Opfer.

20 Jun

Erika Steinbach hat ein reines Gewissen. Von einer Mitschuld am Lübke-Mord spricht sie sich selber frei.
Die Haltung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübke in der Flüchtlingspolitik habe sie zwar kritisiert, doch die Kritik des CDU-Politikers Peter Tauber an der Schärfe ihrer Äußerungen weist Steinbach zurück. Mörderische Hetze ist eben noch kein Mord. Wer andere zum Mord anstachelt, ist noch kein Mörder.
Also prügeln AfD und Rechtspopulisten ohne Hemmungen verbal auf Andersdenkende ein und geben den Pontius Pilatus, wenn Andere dann zu physischer Gewalt greifen. Wie nennt man dieses Verhalten doch noch so treffend in der guten alten deutschen Sprache? „Kritik üben“!

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