Am Ende des Tages werden Spione erledigt.

28 Sep

Nun droht dem US-Präsidenten Donald Trump ein „Impeachment“. Dabei hat der arme Mann sich doch nur für die Durchsetzung von Rechts eingesetz.
Der „First“ von Amerika hat am 25. Juli mit seinem neuen ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj telefoniert. So was ist seine Pflicht. Dem neuen präsideten eines verbündeten Landes muss der US-Präsident schließlich noch erklären, dass er der Größte ist und „America first“.
Dann hat Trump seinen Kollegen in Kiew darauf hingewiesen, dass es in der Ukraine noch ein kleines Rechtsproblem aufzuarbeiten gibt. So was Ähnliches macht Bundeskanzlerin Angela Merkel in China und Russland angeblich auch manchmal. Rechtsstaatlichkeit ist schließlich wichtig.
Trump hat Selenskyj auf unrechte Machenschaften von Joe Biden und seinem Sohn aufmerksam gemacht. Solche kleinen Aufmerksamkeiten gehören sich unter höflichen Menschen. Was sollte daran Unrechtes sein?
Doch irgendsoein Spion aus der CIA hat vom Hörensagen was über dieses Telefonat mitbekommen. Das muss einer sein, der Trump nicht mag. Jedenfalls hat er sich bei seinen Vorgesetzten über Trump beschwert.
Die Republikaner hatten natürlich auch nichts Besseres zu tun, als aus diesem unrechten Vorgang gleich ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump zu konstruieren. Der amtierende Geheimdienstdirektor Joseph Maguire ist seinem präsidenten auch noch in den Rücken gefallen. Das hat Trump alles gar nicht gefallen.
Aber Trump weiß, was man mit solchen Spionen so macht. Deswegen wird ihm das alles kaum gefährlich werden können. Der Größte auf Twitter und im Weißen Haus wird diese Kleinigkeit gleich erledigen.

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