Am Ende des Tages kommen Einheit und Einheizer wieder mal aus dem Westen.

2 Okt

Morgen ist der sogenannte „Tag der deutschen Einheit“. Angesichts der riesigen Gerechtigkeitslücke zwischen Ost und West ist das aber gewiss kein Grund zum Feiern.
Ohnehin ist der 3. Oktober ein willkürlich gewähltes Datum. Ebenso willkürlich wurde die einstige DDR 1990 der Bundesrepublik einverleibt. Willkür beherrschte auch die Plattmachstrategie der sogenannten „Treuhand“.
Letztlich war die sogenannte „Wiedervereinigung“ ein zunächst gelungener Schachzug westdeutscher Kolonialisation im Osten. Doch nun wehren sich die Kolonien und schlagen zurück. Sie fordern zurück,was ihnen einst geraubt wurde.
Für die vollmundig verkündete – abber oft kaum gelebte – „Demokratie“ der „Wessis“ haben viele von ihnen nur Verachtung übrig. Der Anschluss der „neuen Bundesländer“ und die „Abwicklung“ der DDR-Wirtshcaft durch die Treuhand werden dem Westen nun in brauner Münze heimgezahlt. Interessanterweise sind die Gurus der „besorgten Bürger“ und des „empörten Volkes“ in Ostedutschland aber fast durchweg Wessis.
So kolonialisieren Neonazis aus dem Westen die Wut der Ossis zu ihrem durchsichtigen Nutzen. Offenbar sind die Menschen in Neufünfland so daran gewöhnt, hinters Licht geführt zu werden, dass sie das nicht bemerken!

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