Am Ende des Tages kannte Andreas Temme Stefan Ernst dienstlich.

17 Okt

Der „Kleine Adolf“ verstand sich gut mit Nazis. Mit Stefan Ernst hatte der Verfassungsschutzbeamte aber dienstlich zu tun.
Ernst ist der Verdächtige im Mordfall Walter Lübcke. Temme ist zwar auch verdächtig, aber immer noch fein rausgekommen aus allen Verdächtigungen. Dabei war er wohl während des Mordes an Halit Yozgat in dessen Internetcafé in Kassel.
Aber ein Verfassungsschützer bringt keine Ausländer um. Ein deutscher Beamter ist über jeden Verdacht erhaben. Das gilt umso mehr, wenn ein mächtiger CDU-Innenminister namens Volker Bouffier seine schützende Hand über den Parteifreund im Geheimdienst hält.
Bouffiers Parteifreund Lübcke musste dran glauben. Er hat sich für ein Flüchtlingscamp in Nordhessen ausgesprochen. Das fand Ernst und sein Kumpel mit der Videokamera ausgesprochen ärgerlich.
Erst produzierten sie ein Video, dass Lübckes Rede verkürzt, dann wurde auf den Kasseler Regierungspräsidenten geschossen. Mit alledem hat Temme natürlich nichts zu tun. Der Beamte ist ein rechter Vertreter von Law and Order. Text

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