Am Ende des Tages droht Biden gleich doppelte Gefahr.

5 Sep

Donald Trump steht das Wasser bis zum Hals. Darum bittet er seine letzten Fans um eine doppelte Stimmabgabe.
Aufgefordert hat „Fortyfive“ – wie Gegener den 45. Präsidenten der USA nur nennen – seine Anhänger, ihm ihre Stimme zunächst per Briefwahl zu geben und dann das Gleiche noch einmal im Wahllokal zu tun. Offenbar fürchtet er, nur bei doppelter Stimmenzahl noch eine realistische Chance gegen den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden zu haben.
Anscheinend weiß selbst Trumps Busenfreund Vladimir Putin keinen anderen Rat mehr. Zwar hat das FBI Hinweise darauf gefunden, dass sich russische Agenten wieder mit „Fake News“ in die Wahl eingemischt haben, doch scheint selbst das nicht zu fruchten. Da bleibt „Fortyfive“ wohl nur noch das doppelte Kreuz.
Biden allerdings muss nun um sein Leben fürchten. Wenn Putins Schergen nicht vor Giftmorden wie zuletzt an Alexej Navalny zurückschrecken, dann droht nach dem Kreml-Kritiker nun auch dem schärfsten Konkurrenten von Putins Polter-Marionette im Weißen Haus höchste Gefahr.

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