2 November, 2020 18:40

2 Nov

Die „Querdenker“ in München „beten“ jetzt. Kriegen sie es etwa mit der Angst zu tun?
Früher haben sie gegen Bill Gates und „Frau Merkel“ demonstriert. Jetzt zelebrieren sie einen „Gottesdienst“ ohne Masken. Obwohl sie noch nie Freunde von Masken waren, lassen sie damit doch endlich die Masken fallen.
Mit ihrem „Gebet“ geben sie nun offen zu Protokoll, dass ihre Glaubenssätze nichts mit Vernunft zu tun haben. Vielmehr sind sie eine Art „Religion“ frei von jeglicher Logik. Diese selbsternannten „Querdenker“ glauben an Mythen und eine „Weltverschwörung“ angeblich „teuflischer Mächte“.
Der Pergamon-Altar ist „Teufelswerk“. Die Museumsinsel in Berlin ist das „Zentrum des Bösen“. Masken sind für sie offenbar auch Kennzeichen teuflischer Rituale.
In ihrem Hass auf die Regierung verbrüdern sich diese sogenannten „Querdenker“ ohne Berührungsängste mit alten und neuen Nazis. Berührungsängste sind ihnen offensichlich völlig fremd.Wären diese Superspreader nicht so brandgefährlich, könnte man über so viel Dummheit nur lachen.

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