Am Ende des Tages macht sich Trump (ohn)mächtig in die Hose.

4 Jan

Donald Trump klebt an seinem Amt. Mit Zähnen und Klauen verteidigt er seinen Thron.
Der amtierende US-Präsident ruft den Landeswahlleiter des US-Bundesstaats Georgia an. Er verlangt von ihm, das Wahlergebnis noch einmal auszuzählen. Staatssekretär Brad Raffensperger solle so lange zählen, bis Trump die Wahl gewinnt.
Doch Trumps republikanischer „Parteifreund“ Raffensperger lässt sich nicht darauf ein. Trump schmeichelt, bettelt, poltert und droht. Raffensperger bleibt dabei, dass die Präsidentschaftswahl in Georgia korrekt verlaufen und auch bereits gerichtlich zertifiziert ist.
Trump muss wohl mächtig Muffensausen haben. Diesem Arsch geht der Arsch gehörig auf Grundeis. Wahrscheinlich fürchtet er strafrechtliche Probleme, wenn er erst mal das Weiße Haus verlassen hat.
13 ehemalige US-Verteidigungsminister haben indes das Militär aufgefordert, sich nicht für Trumps persönliche Zwecke einspannen zu lassen. Offenbar trauen sie ihm einen solchen Putsch zu. Davor warnen sie die Verantwortlichen in der US-Army und fordern sie zu Neutralität auf.
Neutralität indes ist viel zu freundlich gegenüber dem Kriminellen im Weißen Haus. Hoffentlich prügelt man ihn da bald hinaus. Dieser rücksichtslose Egomane gehört in den Knast und nirgendswohin sonst.

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