Am Ende des Tages werden wohl ausnahmslos alle Olympioniken hinterher strahlen.

26 Jul

Die Olympischen Spiele haben begonnen. Diesmal werden wirklich alle Beteiligten strahlen, selbst wenn sie keine Medaille gewonnen haben.
Grund zur Freude indes haben viele Athletinnen und Athleten nicht. Die Betten sind klein und nicht gerade für große Menschen aus Europa gemacht. Die Zuschauerränge sind leer und viele Japaner haben die Nase voll von Olympia.
Bei der Eröffnungsfeier vor leeren Rängen zeichnete jemand die japanische Kriegsflagge auf den Rasen im Stadion. Ihre Nachbarländer China und Korea haben die japanischen Faschisten unter dem Tenno Hirohito im Zeichen dieser Fahne überfallen und unterdrückt. Bis heute haben die einstigen Verbündeten Adolf Hitlers ihre Kriegsverbrechen im 2. Weltkrieg nicht aufgearbeitet.
Nach wie vor pilgern japanische Regierungspolitiker alljährlich zum Jasukunin-Schrein, wo auch der faschistischen Kriegsverbrecher gedacht wird. Das Gedenken Koreas an die von Japan zur Prostitution gezwungenen „Trostfrauen“ hingegen versucht Japans Regierung selbst in Deutschland mit Drohungen zu unterbinden.
Derweil tut diese Regierung so, als sei sie weltoffen und der „Olympischen Idee“ verpflichtet. Abgesehen davon, dass diese „Idee“ längst zu einem gigantischen Geschäft ohne Rücksicht auf Fairness und Gesundheit der Menschen verkommen ist, geht sie nun angesichts der Corona-Pandemie und den Durchhalteparolen des IOC-Präsidenten Dr. Thomas Bach endgültig über´n Bach. Annähernd 80 Prozent der japanischen Bevölkerung sind angesichts der fortschreitenden Pandemie gegen die Spiele 2021 in Japan.
Viele Sponsoren haben sich angesichts dieser Entwicklung zurückgezogen. Eine Werbung für Spiele unter solchen Umständen kann ihnen kaum nutzen, aber erheblich schaden. Das gigantische Geschäft droht zum finanziellen Fiasko zu werden.
Verköstigt werden die Teilnehmenden an den Spielen zudem mit Obst und Gemüse, das radioaktiv verstrahlt ist. Auch der Fisch aus den Meeren vor Japans Küsten ist vom ausgelaufenen Kühlwasser der Katastrophenreaktoren von Fukushima verstrahlt worden. Nur die Athletinnen und Athleten weniger informierter Länder nehmen während der Spiele ausschließlich mitgebrachte Nahrung zu sich, während alle anderen ahnungslos zugreifen und ihre Gesundheit nachhaltig auf´s Spiel setzen.
Hinzu kommt die Durchmischung verschiedener Virus-Varianten mit Hilfe des Treffens der „Jugend der Welt“. Alle unterschiedlichen Mutationen aus der gesamten Welt genießen die Gelegenheit, sich miteinander auszutauschen, während die Sportlerinnen und Sportler nur geringe Gelegenheit zum Austausch haben. Impfdurchbrüche werden durch diese Spiele absolut begünstigt.
Doch das kümmert keinen. Jedenfalls ist die Olympiade der Mutanten eine absolut wahnwitzige Aktion geen jegliche Vernunft. Die ineinander verschränkten olympischen Ringe werden wohl am Ende als Symbol übrig bleiben für die miteinander vermischten Virus-Varianten der „Corona-Viren aus aller Welt“.

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