Am Ende des Tages spielt sich Putin als Retter der Menschheit auf.

20 Mrz

Vladimir Putin ist ein wahrer Menschenfreund. Der russische Präsident rette die ganze Welt vor dem Verderben.
Dem eisenharten Kämpfer für die russische Vormacht in der Welt ist klar, dass die gesamte Erde dem Untergang geweiht ist. Die Klimakatastrophe wird wahrscheinlich in wenigen Jahren die gesamte Menschheit vernichten. Allmählich wird sie langsam eines qualvollen Tods sterben.
Dem möchte der Mann im Kreml tatkräftig zuvorkommen. Damit will er zugleich in die Geschichte eingehen, bevor er mit der gesamten Menschheit schmerzvoll eingehen muss.
So lässt er also die Ukraine beschießen. Das kostet schon mal einige Menschenleben dort wie auch bei den russischen Soldaten. So bereitet Putin die Menschen mindestens in Europa „schonend“ darauf vor, dass ihr Leben endlich ist.
Im nächsten Schritt folgt dann der Einmarsch in den Nachbarländern der Ukraine. Wenn sie sich wehren, beginnt der „3. Weltkrieg“. Er endet schließlich mit dem atomaren Endschlag.
Atombomben detonieren in Russland, in Europa und in den Verteidigten Staaten von Amerika (USA). Die Nuklearkatastrophe bewahrt die Europäerinnen und Europäer sowie die Amerikanerinnen und Amerikaner vor dem langsamen ersticken und Verbrennen durch den fortschreitenden Klimawandel. Zudem verringert der Atomschlag auch den ausstoß von Kohlendioxid (CO2).
Wenn alle tot sind, werden sie nicht weiter Gas und Öl verbrennen und Plastik in die Meere kippen. So schützt Putin die Natur vor der menschlichen Dummheit. Am Ende haben die Menschen im Osten Russlands wie auch in Asien und australien dann vielleicht doch noch eine Chance, die Klimakatastrophe zu überleben.
Dieses Szenario mag zynisch anmuten. Ebenso zynisch ist jedoch, was viele Menschen derzeit noch mit der Umwelt und damit auch den Lebensgrundlagen ihrer Mitmenschen anrichten. Wem das Elend der Bevölkerung der Ukraine nicht egal ist, dem sollten auch ein konsequenter Klima- und Umweltschutz ein dringendes Herzensanliegen sein.

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