Am Ende des Tages bewegt sich Friedrich Merz leider nur nach rechts und rückwärts.

29 Nov

„Die letzte Generation“ ist das Letzte. Friedrich Merz ist aber das Allerletzte.
Merz ist so was von vorgestern: Statt die Gefahren des Klimawandels zu bekämpfen, bekämpft er vermeintliche „Gefaren“ zivilen Ungehorsams dagegen. Damit ist er noch rückständiger als das finsterste Mittelalter.
In der Antike wurde der Überbringer der schlechten Nachricht geköpft. Merz tut verbal genau das, was damals in rückständigen Gegenden vereinzelt noch in Mode war. Der CDU-Vorsitzende wettert gegen junge Leute, die sich um ihre Zukunft sorgen, die er ihnen jahrzehntelang mit seinem Engagement bei „Blackrock“ verbaut und versaut hat.
Damit macht der CDU-Vorsitzende Wahlwerbung für die AfD. Die CDU war lange Zeit klug genug gewesen, diesen rückständigen Reaktionär nicht zu ihrem Vorsitzenden zu wählen. Doch dank der Intrigen gegen Annegret Kramp-Karrenbauer und Armin Laschet ist Merz am Ende doch noch an die Mahct in dieser Partei gekommen, die damit das „C“ und das „D“ und das „U“ verspielt hat.
Christlich ist die Tirade auf Demonstrierende nicht, die symbolisch einen Flughafen besetzt haben. Demokratisch ist es nicht, Demonstrierende zu „Kriminellen“ zu erklären. Eine „Union“ hat Merz allerhöchstens mit den Nazi-Freunden von der AfD hergestellt, während er ansonsten die Gesellschaft eher spaltet.
Mit seiner Hetze gegen „Ausländer“ tut er das in einer unerträglichen Weise. Wer das Staatsbürgerschaftsrecht nicht erneuert, der verhindert damit wirksame Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel. Der Nationalist und Rassist wettert gegen Menschen, denen er seinen Reichtum verdankt.
Merz ist leider kein Scherz. Merz bewegt sich meistens rückwärts. Die CDU täte gut daran, sich auf ihre Zukunft zu besinnen und ihn zur Ordnung zu rufen.

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